Lausbubengeschichten als personalisierte Geschichten

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Für freche Lausebengel und beste Kumpels: personalisierte Geschichten von Ludwig Thoma sind für junge und jung gebliebene Lausbuben eine „echte Gaudi“.

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Lausbubengeschichten als personalisierte Geschichten

Basierend auf den berühmten Erzählungen von Ludwig Thoma.

Besetzen Sie die Hauptrolle des aufgeweckten Lausbubs im bayrischen Kultbuch „Lausbubengeschichten & Neue Lausbubengeschichten“, der mit seinen lustigen Streichen sein bayerisches Heimatdorf in Atem hält.

Ausführliche Handlung

Ludwig Thoma führt mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Schwestern im bayerischen Weilbach ein bescheidenes Leben. Mehr schlecht als recht kämpft er sich durch das Gymnasium, stets nachsichtig ermuntert von seiner gutherzigen Mutter. Seine unzähligen Nachsitzstunden verbringt Ludwig am liebsten mit dem Aushecken neuer Streiche oder er liest in seinem Lieblingsbuch.

Als eine vornehme Familie aus Köln in Weilbach Urlaub macht, deren Sohn Arthur in Ludwigs Alter ist, nimmt das Unheil wieder einmal seinen Lauf: Im Eifer des Spiels sprengt der Lausbub Arthurs nagelneues Dampfschiff in die Luft. Doch damit nicht genug, kassiert der arme Junge aus der Stadt auch noch jene Ohrfeigen eines Bauern, die schon seit Langem für Ludwig und dessen Freund Lenz bestimmt waren – fürs Äpfelklauen.

Ein beliebtes Opfer von Ludwig ist sein Religionslehrer Falkenberg. Dieser macht keinen Hehl daraus, dass er den Bengel am liebsten aus der Schule werfen würde. Gemeinsam mit seinem besten Freund Fritz, der auch ständig bei Lehrer Falkenberg nachsitzen muss, will Ludwig dem ungeliebten Pauker eins auswischen. Nach einigen Fehlschlägen kommen die beiden schließlich zum Zug und demolieren heimlich dessen heißgeliebte Statue des heiligen Aloysius. Der Lehrer ist entsetzt und verdächtigt sofort die beiden Jungen. Doch die haben Glück: Niemand kann ihnen die Tat nachweisen. Ludwig genießt seinen genialen Coup in vollen Zügen.

Sonntags darf Ludwig immer bei Herrn von Rupp zu Mittag essen. Er mag den begeisterten Jäger sehr. Seine Tochter ist ein paar Jahre älter als Ludwig, der für sie schwärmt, sich aber wegen des Altersunterschieds keine Hoffnungen macht. Fanny Moser ist da schon eher seine Kragenweite. Sie ist hübsch, trägt rote Zöpfe und „hat auch schon etwas Busen“. Ludwig ist bis über beide Ohren verliebt. Als diverse Versuche, sie anzusprechen misslingen, schreibt er Fanny einen Brief. Doch ein Lehrer bekommt ihn in die Hände und schwärzt Ludwig beim Rektor an. Da der Junge nicht sagen will, für wen der Brief gedacht war, geht der Rektor davon aus, dass die Tochter von Herrn von Rupp ihn bekommen sollte. Dieser wird über den Vorfall informiert – und Ludwig darf fortan nicht mehr sonntags zum Mittagessen kommen.

Zum Leidwesen der Familie Thoma kommt eines Tages die ungeliebte Tante Frieda zu Besuch. Kaum ist sie da, steht für Ludwig auch schon fest, dass sie schnellstmöglich wieder abreisen muss. Nachdem Frieda mehrmals seine Mutter und Schwester beleidigt und deren Verehrer kompromittiert hat, gibt es für Ludwig kein Halten mehr: Mit Zündpulver rückt er Tante Friedas Papagei zu Leibe – mit Erfolg. Frieda zieht beleidigt mit ihrem angesengten Vogel von dannen. Und diesmal ist die leidgeprüfte Frau Thoma sogar ein bisschen stolz auf den Einfallsreichtum ihres Sohnes.

Doch zahlreiche Streiche später wird es ihr schließlich zu viel und sie gibt den Lauser in die Obhut von Hauptmann Semmelmaier, der ein Ass im Erziehen von Problemkindern sein soll. Doch der hat die Rechnung ohne Ludwig gemacht: Zusammen mit seinem neuen Freund Max, den er dort kennengelernt hat, heckt er neue Streiche aus. Die Strafe für ihre Ungezogenheit ist nicht ohne, aber Ludwig und Max schmieden bereits Rachepläne. Dank einem netten Bekannten von Ludwigs Mutter wissen die beiden um die Feigheit des Hauptmanns und bereiten schon ihren Gegenangriff vor …

personalisierte Geschichten - Lausbubengeschichten
personalisierte Geschichten – Lausbubengeschichten

 1 Hauptrolle (männlich)
 mehr als 30 Nebenrollen personalisierbar
 Format ca. 13×20 cm
 ca. 170 Seiten.

 

Lausbubengeschichten als personalisierte Geschichten für freche Lausebengel und beste Kumpels. Durch seine Personalisierung erhält es seinen besonderen Wert. Eine ideale Geschenkidee über die sich bestimmt jedermann freut, denn wie oft kann man von sich behaupten in einem Buch den Helden zu spielen? Bestimmt nicht all zu häufig.
Ob Namen der Charaktere oder Buchcover, im bayrischen Kultbuch „Lausbubengeschichten“ liegt es in Ihren Händen wie Ihr personalisiertes Kinderbuch am Ende werden soll und Sie können auf den ersten Seiten eine schöne Widmung an den zu Beschenkenden schreiben. Schauen Sie sich dazu

 

 

Nachfolgend finden Sie hier eine ausführlich Beschreibung der einzelnen Personen des Klassikers der Weltliteratur Lausbubengeschichten (aufklappen durch anklicken):
Personalisieren Sie nur so viele Rollen wie Sie möchten! Die übrigen Rollen behalten ihre ursprünglichen Angaben. Die Geschlechter können nicht verändert werden.

Ludwig Thoma ist der Lausbub, um den sich alles dreht. Er kommt aus Weilbach. Sein Hund heißt Bürschel. Ludwig Thoma führt mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Schwestern im bayerischen Weilbach ein bescheidenes Leben. Mehr schlecht als recht kämpft sich der Lateinschüler durch das Gymnasium, dabei stets angetrieben von seiner gutherzigen Mutter. Seine unzählbaren Nachsitzstunden verbringt Ludwig am liebsten mit dem Aushecken neuer Streiche.

Vorname, Nachname, Wohnort, Name seines Hundes, Titel seines Lieblingsbuchs

Anna und Enzi, Ludwigs Schwestern

Anna und Enzi (nicht personalisierbar) sind Ludwigs ältere Schwestern. Während Anna in den Amtsrichter Quirin Steinberger verliebt ist, macht Enzi bereits Nägel mit Köpfen und heiratet Ludwigs Lehrer Bindinger. Ludwig gefällt diese Verbindung nicht, da er Herrn Bindinger nicht ausstehen kann.

Quirin Steinberger, Annas Flamme

Anna ist in Quirin Steinberger verliebt. Er ist Amtsrichter von Beruf. (Vorname, Nachname, Beruf)

Theres, die Köchin (Vorname)

Theres ist die Köchin im Haus der Thomas

Kathi, das Dienstmädchen (Vorname)

Kathi ist das Dienstmädchen im Haus der Thomas

Familie Preis, die in Weilbach Urlaub macht

Die vornehme preußische Familie Preis aus Köln macht Urlaub in Weilbach und bezieht eine Ferienwohnung von Herrn Scheckbauer. Lorenz, der Sohn von Herrn Scheckbauer, ist mit Ludwig befreundet. Auf ihren Spaziergängen lernen Herr Preis, seine Frau Emilie und die Kinder Arthur und seine ältere dicke Schwester die Familie Thoma kennen. Herr Preis hält Ludwig, den Lateinschüler, für einen vermeintlich guten Umgang für seinen Sohn. Nachdem Ludwig Arthurs Spielzeug-Dampfschiff in die Luft gesprengt hat und der Junge jene Ohrfeigen vom Bauern Rafenauer kassiert, die schon seit Langem für Ludwig bestimmt waren, ist die Sympathie der Familie Preis für Ludwig dahin. Der Lausbub kann endlich wieder mit seinem Freund Lenz zum Angeln gehen oder mit seinem anderen Freund Heinrich Greither durch die Straßen ziehen.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Nachname der Preußen, Vorname des Sohns, Vorname der Mutter, Wohnort der Preußen, Nachname des Vermieters, Vorname des Vermietersohns, Nachname des Bauern, Vorname des Freunds, Nachname des Freunds, Nachname Freund (Angeln), Herrn Preis’ Haarfarbe, Arthurs Haarfarbe, Arthurs Haarlänge

Die Geschichte mit der Angorakatze

Der aufs Korn genommene Geheimrat heißt Eugen Bischof. Er und seine Frau wohnen in der Straße: Sommerfrische 1a. Das Dienstmädchen heißt Lisl. Ein Volksschullehrer heißt Wagner. Der Name des Mädchens, das in der Grundschule Klassenaufsicht hat, lautet Marie Furtner. Ein Junge in der Grundschulklasse heißt Leitner. In den Schulferien haben Ludwigs Streiche Hochsaison – ganz zum Leidwesen seiner Mutter. Sie droht ihrem Sohn, ihn über die Ferien zu den Kleinen in die Volkshochschule zu setzen, wenn er nicht mit dem Unsinn aufhört. Ludwig gelobt Besserung – doch bereits nach einem Tag kann er sich nicht mehr zurückhalten und schnappt sich die Angorakatze von seinen Nachbarn, Herrn und Frau Geheimrat Bischof. Ludwig bindet dem Tier einen Knallfrosch an den Schwanz und sorgt so für ein großes Spektakel. Nun muss Ludwig doch über die Ferien in die Volkshochschule, in der Lehrer Wagner, ein Bekannter seiner Mutter, die Aufsicht hat. Als Herr Wagner die Klasse für kurze Zeit verlassen muss, ernennt er die Grundschülerin Marie Furtner zur Aufsichtsdame. Sie ist die Tochter eines Bauern, wohnt in der Nähe von Ludwig – und Ludwig kann sie nicht leiden. Marie erwischt Ludwig beim Quatschen mit dem Grundschüler Leitner, und nun nimmt das Übel seinen Lauf. Wegen seines flegelhaften Benehmens muss Ludwig nachsitzen – kann jedoch türmen und klaut nebenbei noch ein paar Pfirsiche.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname (Geheimrat), Nachname (Geheimrat), Straße (Geheimrat), Dienstmädchen (Vorname), Volksschullehrer (Nachname), Klassenkamerad (Nachname), Vorname (Mädchen Aufsicht), Nachname (Mädchen Aufsicht)

Die Geschichte mit dem Religionslehrer

Ludwigs Religionslehrer heißt Herr Falkenberg. Ludwigs netter Klassenlehrer heißt Herr Gruber. Der Schreiblehrer von Ludwig heißt Herr Bogner. Der Geografielehrer von Ludwig heißt Herr Ulrich. Den Mitschüler Merkel kann Ludwig nicht ausstehen. Der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium heißt Herr Hintergschwendtner. Fritz Huber ist Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad. Karl Friedmann ist ein Schulkamerad von Ludwig, ein Streber und unsicherer Junge. Raithel und Kanzler sind weitere Schulkameraden von Ludwig. Föckerer ist ein besserwisserischer Mitschüler. Herr Falkenberg – so heißt Ludwigs frommer Religionslehrer. Er trägt eine goldene Brille. Da er seine Schüler gerne „Kindlein“ nennt, erhält er von ihnen den Spitznamen „der Kindlein“. Aufgrund seiner diversen Streiche und seiner Trotzigkeit hat Falkenberg den Glauben an Ludwig bereits verloren und macht keinen Hehl daraus, dass er ihn von der Schule werfen will. Doch der Klassenlehrer Herr Gruber hilft dem Lauser stets aus der Patsche, auch wenn Ludwig mal wieder grob zu seinem Mitschüler Merkel war. Nachdem Fritz Huber, Ludwigs bester Freund und Klassenkamerad, öfters nachsitzen musste, schwören sich die beiden, dem „Kindlein“ eins auszuwischen. Zu Anfang ist jedoch das Glück auf Falkenbergs Seite und der Schreiblehrer sowie der Geografielehrer kriegen die Rache von Ludwig und Fritz zu spüren. Doch einige Zeit später kommen die Jungs doch noch zum Zug – und zerstören klammheimlich die von Falkenberg heißgeliebte Statue des „Heiligen Aloysius“. Niemand kann den beiden die Tat nachweisen, keiner hat Ludwig und Fritz in besagter Tatnacht gesehen – auch nicht der ehemalige Feldwebel Herr Hintergschwendtner, der Hausmeister von Ludwigs Gymnasium. Zudem gibt der Streber Karl Friedmann den beiden Freunden ein ungewolltes Alibi, und auch die Mitschüler Raithel und Kanzler sowie der Besserwisser Föckerer wundern sich über das Geschehene.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Religionslehrer, Mitschüler, Klassenlehrer, Hausmeister, Bester Freund (Vorname), Bester Freund (Nachname), Schreiblehrer

Geografielehrer, Streber (Vorname), Streber (Nachname), Schulkamerad, Schulkamerad, Besserwisser, Falkenbergs Größe, Falkenbergs Figur

Ludwigs Vorbereitung auf die Kommunion

Ludwigs böse Tante heißt mit Vornamen Frieda. Sie wohnt in Erding. Die Töchter von Tante Frieda heißen Emma und Elis. Ludwig mag sie nicht. Tante Fanny und Onkel Pepi, unheimlich fromm und geizig, bereiten Ludwig auf die Kommunion vor. Tante Fanny ist gut befreundet mit der bösen Tante Frieda, die in Erding lebt. Tante Fanny und Tante Frieda ziehen immer gerne über Ludwig und seine Familie her. Auch Tante Friedas Tochter Emma bereitet sich eifrigst auf die Kommunion vor – Ludwig kann weder die fromme Emma, noch Tante Friedas andere Tochter Elis leiden.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname der bösen Tante, Wohnort der bösen Tante, Vorname Tochter 1, Vorname Tochter 2

Ludwigs Heimreise nach der Kommunion

Der Oberamtsrichter heißt Herr Zirngiebl. Sein Strebersohn trägt den Vornamen Heinrich. Ludwigs Rektor heißt Herr Harrer. Nach seiner Kommunion fährt Ludwig wieder nach Hause zu seiner Mutter. Im Bus provozieren ihn Oberamtsrichter Zirngiebl und dessen Strebersohn Heinrich, der in Ludwigs Klasse ist. Da Herr Zirngiebl den Schulrektor Harrer kennt, kann sich Ludwig nicht für dessen Provokation rächen, ärgert dafür aber andere Reisende.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Nachname des Richters, Vorname des Richtersohns, Nachname des Rektors

Greta Vollbeck, die Streberin

Greta Vollbeck ist eine Streberin. Da Ludwig erneut ein schlechtes Zeugnis nach Hause bringt, hofft seine Mutter darauf, ihren Sohn durch den Umgang mit Greta Vollbeck zu bekehren. Zusammen mit ihrem Vater Rat Vollbeck und ihrer Mutter lebt das strebsame Mädchen in Ludwigs Nachbarschaft. Doch schon beim ersten Besuch wird klar, dass Ludwig ein vermeintlich hoffnungsloser Fall ist. – Und Ludwig ist froh, dieses „langbeinige, magere Frauenzimmer“ so schnell nicht wiedersehen zu müssen.

Vorname, Nachname

Auf Enzis Hochzeit

Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max kann Ludwig nicht ausstehen. Die alte Cousine Lotta ist eine unverheiratete Frau mittleren Alters. Ludwig mag seinen Onkel Hans. Er ist Förster von Beruf und mit Ludwigs Lieblingstante Berta verheiratet. Auf der Hochzeit seiner Schwester Enzi trifft Ludwig auf viele bekannte Gesichter: Onkel Franz und Tante Gusti mitsamt ihrem Sohn Max – die drei kann Ludwig nicht ausstehen. Sie sind die Reichsten in der Familie, sehr fromm, Onkel Franz besitzt eine Buchdruckerei und verlegt eine katholische Zeitung. Tante Gusti zieht zusammen mit Tante Frieda über die Hochzeit und die Leute her. Aber auch Onkel Hans, Förster von Beruf und Ludwigs Lieblingsonkel, und seine Frau Berta sind bei der Feier dabei. Und nicht zu vergessen die alte Cousine Lotta, eine unverheiratete Frau in den Vierzigern.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname des Onkels, Vorname der Tante, Vorname des Sohns, Vorname des Lieblingsonkels, Beruf des Lieblingsonkels, Vorname der Lieblingstante, Vorname der alten Cousine

Weibergschichten

Bei Familie von Rupp darf Ludwig sonntags zu Mittag essen. Ludwigs erste Liebe heißt Fanny Moser. Sonntags darf Ludwig immer bei Herrn von Rupp zu Mittag essen. Ludwig mag den begeisterten Jäger sehr gerne, obwohl dieser gut mit seinem Rektor Harrer bekannt ist. Frau von Rupp hingegen ist der Lausbub unsympathisch, sie tut recht nobel und macht beim Reden immer einen „spitzigen Mund“. Herr und Frau von Rupp haben eine Tochter, die ein paar Jahre älter ist als Ludwig. Ludwig findet das hübsche und wohlriechende Mädchen toll, macht sich aber wegen des Altersunterschieds keine Hoffnungen. Da ist Fanny Moser schon eher Ludwigs Kragenweite. Sie ist die hübsche Tochter des neuen Schulhausmeisters, trägt rote Zöpfe – und „hat auch schon einen Busen“. Ludwig ist bis über beide Ohren in das Mädchen verliebt. Da diverse Ansprechversuche misslingen, entscheidet er sich, Fanny einen Brief zu schreiben. Doch die Übergabe scheitert: Ein Schulprofessor bekommt ihn in die Hände und schwärzt Ludwig beim Rektor an. Da Ludwig nicht mit der Sprache rausrücken will, wem er den Brief geschrieben hatte, geht der Rektor davon aus, dass er an die Tochter von Herrn von Rupp gerichtet war. Herr von Rupp wird von dem Vorfall informiert – und ab diesem Zeitpunkt darf Ludwig nicht mehr zum Mittagessen kommen.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname (erste Liebe), Nachname (erste Liebe), Nachname des Jägers

Wie man ungeliebte Besucher vergrault

Der Papagei von Tante Frieda heißt Lora. Ein Bahnhofsdiener heißt mit Vornamen Alois. Ein Nachbarsjunge trägt den Namen Michel Schreiner. Tante Frieda kommt zu Besuch – ganz zum Leidwesen von Ludwig, seiner Mutter und seiner Schwester Anna. Trotz ihres schweren Koffers für viele Besuchstage, den der Bahnhofsdiener Alois schleppen muss, wird Ludwig schnell klar, dass sie baldigst wieder abreisen muss. Nachdem Tante Frieda mehrmals seine Mutter und Schwester beleidigt hat und dann Quirin Steinberger, den heißen Verehrer von Anna, kompromittiert, gibt es für Ludwig kein Halten mehr. Mit Zündpulver rückt er Tante Friedas Papagei Lora auf die Federn – und hat Erfolg. Tante Frieda zieht beleidigt mit ihrem angekokelten Vogel von dannen – auch wenn Ludwig ganz scheinheilig vermutet, diesen Streich könne nur der Nachbarsjunge Michel Schreiner begangen haben.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Name des Papageis, Vorname (Nachbarsjunge), Nachname (Nachbarsjunge), Bahnhofsdiener (Vorname)

Die Indianerin

Das Mädchen Cora Pfeiffer kommt zu Besuch – und wird von allen Thomas sofort ins Herz geschlossen. Sie ist die Tochter von Ludwigs Onkel Hans Pfeiffer. Tante Theres, deren Tochter Rosa und Tante Christl sind schrecklich neidisch auf Cora. Ludwigs Onkel Xaver Eder, Ehemann von Tante Christl, hingegen mag Cora. Onkel Xaver ist Zollrat von Beruf. Der Schürzenjäger Oskar Seitz ist ganz hin und weg von Cora. Auch der Brauereilehrling Franz Reiser, ein Freund von Ludwig, ist schwer in das Mädchen verliebt. Über die Ferien kommt Cora Pfeiffer bei den Thomas zu Besuch. Sie ist die Tochter von Onkel Hans. Da Hans Pfeiffer in seiner Jugendzeit nichts gelernt hatte, wurde er verjagt – und kam nach Bombay. Dort hat er es zu etwas gebracht: Er besitzt eine profitable Teeplantage. Seine Tochter Cora – halb Inderin, halb Bayerin – ist ein hübsches und aufgewecktes Mädchen, das gleich jedem in Weilbach den Kopf verdreht. Auch Ludwig, seine Mutter und Anna mögen sie sehr. In dem Apothekerprovisor Oskar Seitz, ein Weiberheld mit „krummen Beinen und Froschaugen“, den Ludwig gar nicht ausstehen kann, hat Cora einen großen Verehrer. Auch der nette und sportliche Brauereilehrling Franz Reiser ist schwer in Cora verliebt, traut sich allerdings nicht, ihr seine Liebe zu gestehen. Er meint, er sei als Sohn eines Brauereibesitzers und Nichtakademiker ihrer nicht würdig. Ludwig tut sein Bestes, ihn mit Cora zu verkuppeln, aber er scheitert an Franz’ Schüchternheit. Aufgrund ihres unbefangenen hübschen Wesens zieht Cora allerdings auch viel Neid auf sich. Während Onkel Xaver von Cora begeistert ist, sprühen die Augen seiner intriganten Gattin Tante Christl böse Funken. Sie ist eifersüchtig auf Cora und zieht zusammen mit Tante Theres über das Mädchen aus Bombay her. Auch Rosa, die „gelbzahnige“ Tochter von Tante Theres ist auf Cora nicht gut zu sprechen. Sie hatte nämlich ursprünglich auf den Apotherprovisor Seitz ein Auge geworfen – der wiederum würdigt sie keines Blickes mehr. Das böse Geschwätz hat endlich sein Ende, als Cora wieder schweren Herzens zurück zu ihrem Vater nach Bombay reist.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname (Cousine), Vorname (Onkel), Nachname (Onkel/Cousine), Vorname (neidische Tante), Vorname (neidische Cousine), Vorname (neidische Tante 2), Vorname (Onkel 2), Nachname (Onkel 2), Beruf (kein Akademiker!), Vorname (Schürzenjäger), Nachname (Schürzenjäger), Vorname (Brauererlehrling), Nachname (Brauereilehrling)

Der letzte Umerziehungsversuch

Max ist ein neuer Freund von Ludwig. Die unsympathischen Umerziehungskameraden heißen mit Vornamen Wendelin und Alfons. Ein netter Bekannter von Ludwig heißt Gustl Heiß. Er ist von Beruf Oberförster. Ludwig kommt unter die Fittiche von dem vermeintlich ehrenhaften Hauptmann Semmelmaier und seiner Frau. Der Hauptmann soll laut Zeitungsbericht ein Ass im Umerziehen „unerzogener“ Kinder sein. Doch da hat er die Rechnung ohne Ludwig gemacht. Zusammen mit seinem neuen Freund Max, der ebenfalls bei Semmelmaier umerzogen werden soll, heckt Ludwig neue Streiche aus. Der rothaarige Wendelin und der fade Streber Alfons sind ebenfalls in Semmelmaiers Obhut, doch mit denen kann Ludwig nichts anfangen – kein Wunder, denn Alfons verpetzt ihn und Max beim Hauptmann. Die Strafe für ihre Ungezogenheit ist nicht ohne, aber Ludwig und Max haben bereits süßeste Rache geschworen. Dank Oberförster Gustl Heiß, einem netten verheirateten Bekannten von Ludwigs Mutter, wissen die beiden um die Feigheit des Hauptmanns und bereiten schon ihren Gegenangriff vor.

Personen die neben „Ludwig“ personalisierte werden können: Vorname (Freund), Unsympath 1 (Vorname), Unsympath 2 (Vorname); Vorname (netter Bekannter), Nachname (netter Bekannter), Beruf (netter Bekannter)

 

Kinderbuchklassiker mit Widmung
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Thema

Genre

,

Eigenschaften

Format

Seiten

210

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